SVP Gemeinde Schwyz – spricht Klartext!


13. Januar 2012

Medienmitteilung – Für Recht und Ordnung

Category: KR-Wahlen 2012 – admin 13:02

Am letzten Montag nominierte die SVP Gemeinde Schwyz ihre Kantonsratskandidaten für die Wahlen vom 11. März 2012. Der Parteipräsident Marc Steinegger  begrüsste die Mitglieder und hielt fest dass es jetzt ernst gilt, denn die Gemeinde Schwyz hat neu nur noch zehn Sitze im Kantonsrat. Das bedeutet dass es sicherlich zu einem intensiven Wahlkampf kommen wird. Weiter betonte der Präsident, dass gegen die Jugend- und Ausländerkriminalität eine harte Gangart eingeschlagen werden muss, damit Recht und Ordnung weiterhin gewährleistet ist. Weiter führte er fort dass die Kernpolitik der Partei im Bereich Wirtschaft-KMU, Finanzen, Landwirtschaft,  Innere Sicherheit, Bildung,  Verkehr und den Volksrechten klar auf die Zustimmung des Volkes gestossen ist. Marc Steinegger erläuterte zudem dass dank der beachtlichen Leistung des Vorstandes es der Partei gelungen ist, zehn Kandidaten zu finden, die diese Politik weiter tragen wollen. Auch erfreulich an diesen Wahlen sei, dass alle bisherigen Kantonsräte wieder kandidieren. Nach der Nominierung hatten die drei Regierungsratskandidaten  Walter Stählin, Andreas Barraud und André Rüegsegger ihre Worte an die Versammlung gerichtet, die mit grossem Applaus goutiert wurden.

Die Kandidaten

Um die Ziele erreichen zu können, zieht die SVP Gemeinde Schwyz mit zehn grundbürgerlichen Kandidaten in die Kantonsratwahlen. Nominiert wurden Kantonsrat Edi Laimbacher – Kaufmann aus Schwyz, Kantonsrat Xaver Schuler – Kleinunternehmer aus Seewen, Kantonsrat Adrian Föhn – Unternehmer aus Rickenbach , Kantonsrat Pirmin Bürgler – Bauspengler aus Aufiberg, Gemeinderat Seppi Spiess – Produktionsleiter aus Schwyz, Walter Ott – selbständiger Schreiner aus Seewen, Perrine Bossart – Hausfrau und Operationsassistentin aus Schwyz, Pirmin Näpflin – Bäcker-Konditor aus Seewen, Jean-Pierre Kälin – Mittelschullehrer aus Schwyz, Philipp Elstner – Techniker aus Ibach. Mit diesen Kandidaten hat die SVP Schwyz, junge dynamische und erfahrene Arbeitgeber und Arbeitnehmer gefunden, die sich der Wahl des Volkes stellen.

Bildlegende:

Hinten von links nach rechts: Gemeinderat Seppi Spiess, Jean-Pierre Kälin, Kantonsrat Pirmin Bürgler, Philipp Elstner, Kantonsrat Edi Laimbacher, Kantonsrat Adrian Föhn, Walter Ott, Pirmin Näpflin.

Vorne sitzend von links nach rechts: Kantonsrat Xaver Schuler, Regierungsrat Walter Stählin, Perrine Bossart, Regierungsrat Andreas Barraud, Kantonsrat und Regierungsratskandidat André Rüegsegger

11. Dezember 2011

Peter Föhn in den Ständerat

Category: Kantonsverfassung – admin 17:51

Ich wähle Peter Föhn weil:
Peter Föhn ist ein unabhängiger Politiker und Unternehmer, frei von jeglichen Intressensbindungen. Er ist einzig dem Volk des Kantons Schwyz verpflichtet. Das hat er in den letzten Jahren immer wieder bewiesen. Peter Föhn macht sich stark für ein gesundes Gewerbe, weniger Bürokratie sowie tiefen Abgaben und Gebühren. Mit seinem Unternehmen hat er in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten Arbeitsplätze im Muotathal erhalten. Peter Föhn setzt sich für die Landwirtschaft in unserem Kanton und besonders in den Bergregionen ein. Peter Föhn kämpft gegen die EU-Geheimverhandlungen des Bundesrates und setzt sich für eine freie und unabhängige Schweiz ein. Peter Föhn will nicht, dass unser sparsamer und fleissiger Kanton zur Milchkuh der Schweiz wird. Unsere hart erarbeiteten Steuergelder müssen vor allem im Kanton Schwyz ausgegeben werden können. Bei einer Wahl in den Ständerat wird sein Sohn Marco die Führung der Möbelfabrik übernehmen.
So wird sich Peter Föhn weiterhin für uns einsetzen können – Herzlichen Dank der Familie Föhn.
Seppi Spiess
Gemeinderat
SVP Gemeinde Schwyz

Abstimmung 27. November 2011

Category: Kantonsverfassung – admin 17:49

Abstimmungsfrage: Wollen Sie die Initiative «Sonnen- und Holzenergie für unsere Kinder» annehmen? NEIN

-Eine Konzentration auf Sonnen- und Holzenergie würde andere sinnvolle Energieformen
ausschliessen, beispielsweise Wärmepumpen, Wasserkraft sowie Fernwärme aus Biomasse und Abwärme.

-Bei steigenden Energiepreisen hat jedermann das Interesse, den Energieverbrauch
möglichst tief zu halten und auf alternative Energien zu setzen.
-Die „Initiative der Grünen“ belastet den Finanzhaushalt mit 15 Millionen in den nächsten 10 Jahren. Abstimmungsfrage: Wollen Sie die Initiative «Familien stärken

– Ja zu Ergänzungsleistungen für Familien» annehmen? NEIN -Es ist von einem jährlich wiederkehrenden Aufwand von rund 22 Mio. Franken auszugehen, was der Mittelstand und die Familien zahlen müssten. -Ein Auffangnetz besteht bereits mit der Arbeitslosenversicherung, der IV, den
Ergänzungsleistungen, der Krankenversicherung, der Sozialhilfe etc.

-Ziel muss es vielmehr sein, dass nicht immer mehr Leute vom Staat abhängig sind. Abstimmungsfrage:
Wollen Sie das Bürgerrechtsgesetz vom 20. April 2011 annehmen? NEIN
-Im Jahr 2003 hatte das Bundesgericht das Einbürgerungsverfahren zum Verwaltungsakt degradiert. Einbürgerungen an der Urne seien verfassungswidrig und verstossen gegen
das Willkürverbot.

Mit dem Regierungs- „Notrecht“ wurde das Schwyzer Volk mundtot gemacht!
Mindestens eine vom Volk gewählte Behörde muss diese Entscheidungen ausführen.
Seppi Spiess
SVP-Gemeinde Schwyz